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Selbstplagiat vermeiden

Selbstplagiat vermeiden im akademischen Schreiballtag

Premium-Bericht, mobil bedienbar: Scanura. Unter der Haube läuft Plagaware, die seit Jahren in einer Vielzahl etlichen Hochschulen etablierte offizielle Plagiats-Software, mit Vergleich gegen viele Milliarden Quellen. Plagiatscanner mit PDF in wenigen Minuten ab 2,90 € pro Arbeit, Upload aus iCloud, Google Drive oder Dropbox.

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Ab wann eigener Text als Selbstplagiat zählt

Selbstplagiat im Studium richtig verstehen

Selbstplagiat vermeiden gehört 2026 zum Handwerk aller, die zu einem Themenfeld gleich mehrere Hausarbeiten verfassen. Werden eigene Vorarbeiten ohne Beleg wiederverwendet, werten die Prüfungsordnungen der meisten Hochschulen das als Verstoß.

Das gilt genauso, wenn Sie einen früheren Konferenzbeitrag später in die Bachelorarbeit übernehmen. Meist genügt schon eine Fußnote, die auf die eigene Vorarbeit verweist.

So findet Scanura Ihre eigenen Texte

Scanura vergleicht Ihre Arbeit nicht allein mit dem offenen Web, sondern auch mit wissenschaftlichen Repositorien und Verlagsdatenbanken. Haben Sie früher schon etwas veröffentlicht, erscheint es im Bericht: samt Quellenlink und dem Übereinstimmungsgrad pro Satz.

Die Prüfung läuft über Plagaware und deckt viele Milliarden Quellen ab, denselben Index, mit dem auch einer Vielzahl etlichen Hochschulen gearbeitet wird.

Vorgehen bei Hausarbeit und Bachelorarbeit

Für eine Hausarbeit genügt in der Regel ein einziger Durchlauf, solange die Quellenlage überschaubar bleibt. Bei einer Bachelor- oder Masterarbeit lohnt sich mit Scanura ein zweistufiges Vorgehen: einmal nach der Rohfassung und einmal nach der finalen Korrektur.

So erkennen Sie, ob durch die Überarbeitung neue, ungewollte Übernahmen aus eigenen Vorarbeiten entstanden sind, und können Selbstplagiat vermeiden, noch bevor der Lehrstuhl-Check anschlägt.

Wie der Bericht eigene Treffer ausweist

Der Premium-Bericht sortiert Treffer nicht vor. Zu jeder Stelle sehen Sie die verlinkte Originalquelle. Ist diese Quelle ein eigener Aufsatz oder eine frühere Hausarbeit, wissen Sie sofort: hier gehört eine Fußnote hin, ein klassisches Plagiat ist es nicht.

Solche Treffer bewertet der Lehrstuhl deutlich milder, sofern die Quelle sauber angegeben ist. Fehlt die Fußnote, drohen dagegen dieselben Sanktionen.

Vor der Abgabe Selbstplagiat vermeiden

Wer drei Tage vor dem Abgabetermin einen Scanura-Lauf einplant, hat noch genug Zeit, eigene Quellen sauber zu kennzeichnen. Für 2,90 Euro pro Arbeit ist das eine günstige Absicherung, um Selbstplagiat vermeiden zu können.

Nach 14 Tagen löscht sich die Datei automatisch, sämtliche Server stehen in Deutschland, und eine Aufnahme in eine Prüfungsbibliothek findet nicht statt.

Jetzt mit Plagaware aus dem Hochschulbetrieb prüfen

Selbstplagiat vermeiden gelingt mit Plagaware, der Plagiatssoftware einer Vielzahl etlichen Hochschulen, im Abgleich gegen viele Milliarden Quellen. Den PDF-Bericht erhalten Sie für deutsche Hochschulen in wenigen Minuten, ab 2,90 €.

Selbstplagiat vermeiden starten

Mobile Abläufe für die heiße Endphase

Scanura ist für die mobile Nutzung gemacht und nimmt Dateien direkt aus iCloud, Google Drive oder Dropbox entgegen. Den Plagiatscanner starten Sie auch unterwegs vom Tablet, ganz ohne die Datei lokal zu speichern, und der PDF-Bericht landet direkt auf dem Smartphone.

Das hilft, wenn Sie kurz vor dem Abgabetermin noch in der Bahn oder im Café sitzen. Upload aus der Cloud, Zahlung über Stripe mit Apple Pay oder Google Pay, und binnen wenigen Minuten kommt der Bericht per E-Mail. Letzte Korrekturen notieren Sie danach bequem am Handy.

Für Studierende mit hektischem Schreiballtag hat es sich bewährt, Scanura schon zwei Tage vor der Abgabe auf dem Tablet laufen zu lassen. So bleibt im akademischen Alltag genug Zeit für saubere Nachbesserung, ohne dass der Laptop ständig griffbereit sein muss. Eine 40-Seiten-Arbeit kostet ab 11,60 Euro.

Der Bericht ist clean aufgebaut und weist jeden auffälligen Satz mit Quelle aus, was das Kennzeichnen eigener Vorarbeiten erleichtert. Wer den Plagiatscanner im akademischen Alltag mobil nutzt, etwa im Zug zur Hochschule oder vor einem Lehrstuhl-Termin, spart gegenüber reinen Desktop-Tools spürbar Zeit.