Eigenplagiat richtig dokumentieren und Sanktionen umgehen
Premium-Bericht, mobil bedienbar: Scanura. Unter der Haube läuft Plagaware, die seit Jahren in einer Vielzahl etlichen Hochschulen etablierte offizielle Plagiats-Software, mit Vergleich gegen 52 Milliarden Quellen. Plagiatscanner mit PDF in wenigen Minuten ab 2,90 € pro Arbeit, Upload aus iCloud, Google Drive oder Dropbox.
Wann Hochschulen eigene Texte als Plagiat werten
Eigenplagiat im akademischen Schreiben
Ein Eigenplagiat kann vorliegen, wenn Sie frühere eigene Texte ohne ausreichende Kennzeichnung in einer neuen Arbeit wiederverwenden. Ob dies gegen die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis oder Prüfungsregeln verstößt, richtet sich nach dem Einzelfall und den Vorgaben der jeweiligen Hochschule.
Besonders häufig betrifft das Studierende, die zu einem Thema mehrere Arbeiten verfassen und anschließend ganze Abschnitte aus älteren Texten übernehmen, anstatt sie neu zu formulieren.
Warum Prüfungsämter hier genau hinschauen
Prüfungsleistungen sollen eine eigenständige Leistung erkennen lassen. Ob und in welchem Umfang frühere eigene Texte verwendet werden dürfen, regeln die Prüfungsordnung und die Vorgaben der jeweiligen Hochschule.
Beim Eigenplagiat steht weniger die Moral im Vordergrund als vielmehr die korrekte Erfassung von Leistungen. Mit einer korrekten Fußnote und einem Verweis auf die frühere Arbeit machen Sie die Wiederverwendung transparent; ob das genügt, hängt von den Vorgaben der jeweiligen Hochschule ab.
So kann Scanura auf mögliche Textübereinstimmungen hinweisen
Scanura nutzt im Hintergrund Plagaware und vergleicht Ihren Text nach Anbieterangabe mit 70 Milliarden Quellen. Öffentlich zugängliche frühere Veröffentlichungen oder Inhalte in offenen Repositorien können dabei als Übereinstimmungen erscheinen; nicht öffentlich zugängliche Vorarbeiten müssen gegebenenfalls gesondert als Vergleichstexte hinterlegt werden.
Der Bericht kann gefundene Quellen mit den entsprechenden Textstellen verknüpfen. Ob eine Übereinstimmung aus einer eigenen Vorarbeit stammt und wie sie zu bewerten ist, müssen Sie selbst prüfen.
Frühere Arbeiten korrekt kennzeichnen und dokumentieren
Möchten Sie bewusst auf eigene Vorarbeiten zurückgreifen, kann eine Fußnote wie: 'Diese Passage stammt aus einer Hausarbeit des Autors aus dem Wintersemester 2024.' die Wiederverwendung transparent machen. Ob diese Kennzeichnung genügt, richtet sich nach den Vorgaben des Lehrstuhls und der Hochschule.
Fehlt ein Hinweis auf die frühere Arbeit, kann die Übernahme gegen wissenschaftliche oder prüfungsrechtliche Vorgaben verstoßen. Welche Sanktionen in Betracht kommen, entscheidet die zuständige Hochschule; eine Kennzeichnung ersetzt nicht die Prüfung ihrer Vorgaben.
Scan vor der Abgabe rechtzeitig planen
Wer auf mehreren Vorarbeiten zu einem Thema aufbaut, kann vor der Abgabe einen Scanura-Lauf durchführen. Nach dem auf der Angebotsseite genannten Tarif beginnt eine Plagiatsprüfung bei 2,90 Euro; mögliche Übereinstimmungen aus öffentlich zugänglichen eigenen Texten können Sie anschließend auf eine erforderliche Kennzeichnung prüfen.
Der Abgleich erfolgt mit Software, die auch an einer Vielzahl von Hochschulen eingesetzt wird. Hochschulen können zusätzlich eigene Referenzbestände nutzen, sodass ein späterer Check durch den Lehrstuhl abweichen kann.
Jetzt prüfen mit Plagaware direkt aus dem Hochschulalltag
Prüfen Sie Ihr Eigenplagiat mit Plagaware im Abgleich mit nach Anbieterangabe 70 Milliarden Quellen. Der PDF-Bericht wird nach Angaben von Scanura in etwa 15 Minuten bereitgestellt; der Preis beginnt bei 2,90 €. Die Bewertung von Übereinstimmungen bleibt Aufgabe der zuständigen Hochschule.
Eigenplagiat startenMobile Nutzung in der kritischen Abgabephase
Scanura ist laut Angebotsseite für die Bedienung am Smartphone optimiert und unterstützt Uploads aus iCloud, Google Drive oder Dropbox. Sie können den Plagiatscanner auch unterwegs vom Tablet starten; den PDF-Bericht erhalten Sie nach Abschluss per E-Mail.
Dies kann hilfreich sein, wenn Sie kurz vor dem Abgabetermin noch in der Bahn oder im Café sitzen. Cloud-Upload sowie Apple Pay oder Google Pay werden auf der Angebotsseite als Optionen genannt; der Bericht soll nach Anbieterangabe in etwa 15 Minuten per E-Mail bereitstehen. Prüfen Sie anschließend die Fundstellen und die Vorgaben Ihrer Hochschule.
Planen Sie in einer hektischen Endphase genügend Zeit für die Prüfung und mögliche Überarbeitungen ein. Ein Vorabscan zwei Tage vor dem Termin kann dafür Spielraum schaffen. Bei 40 Normseiten ergibt sich nach dem angegebenen Tarif von 0,29 Euro pro Normseite ein Preis ab 11,60 Euro.
Unterm Strich lohnt sich der mobile Weg: Wer beim wissenschaftlichen Schreiben früh gegenprüft, kann mögliche versehentliche Übernahmen rechtzeitig erkennen und sie richtig kennzeichnen. Der Scan ersetzt jedoch nicht die eigene Prüfung und Dokumentation. So lässt sich ein Eigenplagiat sauber im Studienalltag umgehen, egal ob im Zug zur Hochschule oder kurz vor einem Lehrstuhl-Termin. Für die Hausarbeit gilt derselbe Maßstab wie für jede größere Arbeit.