Die Datenbasis entscheidet
Ein Plagiatschecker kann nur finden, was in seinem Index liegt.
Fachaufsätze und Hochschulschriften können relevante Quellen für kritische Passagen wissenschaftlicher Arbeiten sein.
Ein reiner Webindex-Suchlauf kann relevante Quellen übersehen.
Woran ein brauchbarer Bericht zu erkennen ist
Ein guter Bericht nennt je Fundstelle die Quelle, den Übereinstimmungsgrad und einen Link.
Ein solcher Bericht kann dabei helfen zu entscheiden, ob Sie zitieren, umformulieren oder streichen sollten.
Eine isolierte Prozentzahl hilft beim Überarbeiten nicht weiter.
Umgang mit Ihrer Datei
Je nach Anbieter können eingereichte Texte in eine Vergleichsdatenbank aufgenommen werden.
Nach Angaben des Anbieters wird die Datei nicht in einer Prüfungsbibliothek gespeichert und nach 14 Tagen gelöscht.
Dieser Aspekt ist für unveröffentlichte Arbeiten von großer Bedeutung.
Ablauf des Checks
Sie laden die Datei hoch, wählen die Scanart und hinterlegen eine Adresse für den Bericht.
Der Abgleich erfolgt automatisch; der Bericht wird laut Anbieter als PDF bereitgestellt. Die Bearbeitungszeit kann je nach Umfang variieren.
Für die Prüfung ist laut Anbieter keine Registrierung erforderlich.
Optimaler Zeitpunkt
Ein erster Scan kann am Ende der Rohfassung sinnvoll sein, wenn noch Zeit für Änderungen bleibt.
Nach einer Überarbeitung kann ein weiterer Scan kurz vor der Abgabe sinnvoll sein.
Planen Sie zwischen beiden Läufen ausreichend Zeit für die Überarbeitung ein.
Kosten und Datenschutz
Ein Durchgang kostet laut Anbieter ab 2,90 Euro.
Laut Anbieter wird Ihre Datei nicht in eine Prüfdatenbank aufgenommen und nach 14 Tagen automatisch von Servern in Deutschland gelöscht.
Der Service ist kostenpflichtig.
Ein Blick in den Bericht kann bei der Einordnung gefundener Übereinstimmungen helfen; die fachliche Bewertung bleibt erforderlich.
Dokument auf Plagiate überprüfen lassen
Die Analyse erfolgt mit Plagaware, das in vielen Hochschulen im Einsatz ist, und vergleicht den Text mit mehr als 70 Milliarden Quellen. Jede Übereinstimmung wird mit der Quelle belegt, und der Bericht liegt in wenigen Minuten ab 2,90 Euro vor.
Prüfen Sie vorab, welche Quellenarten der Anbieter durchsucht und ob der Index für Ihr Fachgebiet passt.
Woran ein guter Plagiatschecker zu erkennen ist, zeigt sich daran, ob er Quellen und Fundstellen nachvollziehbar darstellen kann.
Übereinstimmungen sollten sich anhand von Textstelle, Quelle und Umfang einzeln prüfen lassen.
Ein Bericht sollte die Fundstellen übersichtlich aufschlüsseln und direkte Links zu den Quellen enthalten.
Achten Sie darauf, ob sich relevante Treffer vom übrigen Text klar abgrenzen lassen.
Die Datenbasis sollte für Ihren Zweck relevante Quellenarten abdecken.
Für wissenschaftliche Texte können Fachpublikationen und Hochschulschriften besonders wichtig sein.
Ein guter Plagiatschecker erläutert verständlich, wie eingereichte Dateien gespeichert und gelöscht werden.
Lesen Sie die Datenschutzangaben, bevor Sie unveröffentlichte Texte hochladen.
Für die Einordnung ist ein Blick auf die markierten Textstellen wichtiger als eine isolierte Prozentzahl.
Prüfen Sie jeden Treffer im Zusammenhang und entscheiden Sie anschließend über Zitieren, Umformulieren oder Streichen.
Vergleichen Sie Preis, Leistungsumfang und Bearbeitungszeit vor dem Kauf.
Jetzt Arbeit hochladenLesen Sie den Bericht zusammen mit Ihrer Literaturliste. Steht eine genannte Quelle ohnehin im Verzeichnis, fehlt meist nur der Verweis an der konkreten Stelle, und das ist in Minuten ergänzt. Eine unbekannte Quelle verlangt dagegen den Blick in den Originaltext.