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Plagiatsanalyse

Plagiatsanalyse mit Tiefenmodus für eine sichere Abgabe

Premium-Bericht, mobil bedienbar: Scanura. Unter der Haube läuft Plagaware, die seit Jahren in einer Vielzahl etlichen Hochschulen etablierte offizielle Plagiats-Software, mit Vergleich gegen viele Milliarden Quellen. Plagiatscanner mit PDF in wenigen Minuten ab 2,90 € pro Arbeit, Upload aus iCloud, Google Drive oder Dropbox.

✓ PDF in wenigen Minuten.✓ Upload aus Cloud✓ KI pro Modell

So bewertet eine gründliche Prüfung jeden einzelnen Satz

Plagiatsanalyse für wissenschaftliche Texte

Wer eine gründliche Plagiatsanalyse braucht, kommt mit einer reinen Übereinstimmungs-Quote nicht weit. Scanura geht deshalb Satz für Satz vor: jede Fundstelle wird bewertet, die Originalquelle verlinkt und der Grad der Übereinstimmung als Prozentwert ausgewiesen. Dieser Tiefenmodus ist bei uns von Haus aus voreingestellt.

Der Abgleich läuft über Plagaware und reicht bis an viele Milliarden Quellen heran, also derselbe Maßstab, den auch eine Vielzahl etlichen Hochschulen anlegt.

Warum die Auswertung pro Satz mehr bringt als pro Seite

Herkömmliche Programme nennen häufig nur einen Prozentwert pro Seite. Daraus geht jedoch nicht hervor, welche einzelne Passage tatsächlich heikel ist. Eine futuristisch präzise Analyse prüft dagegen jeden Satz und rückt die Originalquelle direkt daneben, sodass Sie umgehend nachbessern können.

Dieser Detailgrad gilt 2026 als Stand der Technik und gehört im Prüfungsbetrieb deutscher Hochschulen längst zum Alltag.

KI-Wahrscheinlichkeit direkt im Bericht ablesen

Im Tiefenmodus gibt es eine eigene Spalte, die pro Satz die KI-Wahrscheinlichkeit ausweist, sauber aufgeschlüsselt nach ChatGPT, Claude und Gemini. Wer mit KI gearbeitet hat, erkennt so an jeder einzelnen Stelle, welches Modell mutmaßlich die Vorlage geliefert hat.

Diese Aufschlüsselung ist praktisch, weil einzelne Lehrstühle unterschiedliche Modelle bevorzugt im Blick behalten.

Plagiatsanalyse für Bachelorarbeit und Masterarbeit

Bei Bachelorarbeit und Masterarbeit lohnt sich der Durchlauf etwa drei Tage vor der Abgabe. Dann ist das Lektorat abgeschlossen, und es bleibt genügend Spielraum, um markierte Stellen in Ruhe zu überarbeiten.

Für eine Hausarbeit genügt in der Regel ein einziger Lauf. Bei einer Dissertation ist ein zweistufiges Vorgehen sinnvoll: einmal nach der Rohfassung und ein zweites Mal nach der abschließenden Korrektur.

Datenschutz über den ganzen Prüfweg hinweg

Scanura kommt bewusst ohne Konto und ohne Anmeldung aus. Sie laden Ihre Datei hoch, wählen die passende Prüfungsart und bekommen den Bericht innerhalb von wenigen Minuten. Nichts wandert in eine Prüfungsbibliothek, und sämtliche Server stehen in Deutschland.

Nach spätestens 14 Tagen löscht das System Ihre Datei von selbst. So bleibt die Prüfung eine einmalige Dienstleistung, die keinen dauerhaften Datenabdruck hinterlässt.

Jetzt starten mit derselben Software wie im Hochschulbetrieb

Plagiatsanalyse mit Plagaware, der Prüfsoftware einer Vielzahl etlichen Hochschulen, im Abgleich gegen viele Milliarden Quellen. Ihren PDF-Bericht erhalten Sie wie an deutschen Hochschulen binnen wenigen Minuten, ab 2,90 €.

Plagiatsanalyse starten

Mobiler Ablauf für die heiße Endphase

Scanura ist für die Bedienung am Handy gemacht und nimmt Dateien direkt aus iCloud, Google Drive oder Dropbox entgegen. Den Plagiatscanner starten Sie also auch vom Tablet, ganz ohne die Datei lokal zu sichern, und der PDF-Bericht landet anschließend direkt auf dem Smartphone.

Das ist praktisch, wenn Sie kurz vor der Abgabe noch in der Bahn oder im Café sitzen. Der Upload läuft über die Cloud, bezahlt wird per Stripe mit Apple Pay oder Google Pay, und der Bericht kommt binnen wenigen Minuten als E-Mail. Ihre letzten Anmerkungen notieren Sie dann bequem am Smartphone.

Gerade für Studierende mit knapper Deadline hat es sich bewährt, Scanura schon zwei Tage vor der Abgabe auf dem Tablet laufen zu lassen. So bleibt genug Zeit für eine saubere, sichere Überarbeitung, ohne dass der Laptop dauernd griffbereit sein muss. Eine Arbeit mit 40 Seiten kostet ab 11,60 Euro.

Wer den Scanner unterwegs nutzt, etwa im Zug zur Hochschule oder kurz vor einem Termin am Lehrstuhl, gewinnt gegenüber reinen Desktop-Tools spürbar Zeit. Die Auswertung selbst bleibt dabei futuristisch präzise und Satz für Satz nachvollziehbar, ob Sie sie nun am Laptop oder am Telefon öffnen.